Vom Umgang mit Arbeitslosigkeit (Ausschnitt aus einem Artikel)

von Daniela Lukaßen (erschienen in: WILA Wissenschaftsladen Bonn, arbeitsmarkt, 20. Jahrgang 12.05.2015, S. IV-VII)

„Strategien optimieren, Selbstbewusstsein stärken

Wie ein Mensch seine Arbeitslosigkeit empfinde, hänge von ganz unterschiedlichen Dingen ab, wie Dr. Martin Hertkorn, Vorstandsvorsitzender des INQUA-lnstituts für Coaching in Berlin betont. „Der Grad des Leidens ist abhängig von Dauer der Arbeitslosigkeit, von den gefühlten künftigen Chancen und von der Länge des vorausgegangenen Beschäftigungsverhältnisses”, erklärt er. Das bedeute, je länger die Beschäftigung gedauert habe, desto stärker werde die Trennung wahrgenommen. Hertkorn vergleicht das mit dem Trennungsschmerz nach einer partnerschaftlichen Beziehung. Doch auch andere Faktoren sind für den Gefühlszustand von Arbeitssuchenden bedeutsam. Etwa das Alter der Betroffenen oder der Verantwortungsdruck. „Je nachdem, ob man das alleinversorgende Familienmitglied ist oder das partnerschaftliche Gegenüber Sicherheit bietet“, erläutert der Coach. Aber auch die wirtschaftlichen Verhältnisse im Allgemeinen und die Kompetenz, mit Krisen umgehen zu können, seien ausschlaggebend.

Was aber können die Betroffenen konkret unternehmen? Besonders wichtig sei es, das eigene, Selbstbewusstsein auszubauen, wie Hertkorn hervorhebt. „Etwa durch das Bewusstmachen von Stärken: Welche Aufgaben habe ich in meinem Leben schon» bewältigt und welche Stärken habe ich dabei gezeigt? Welche Krisen habe ich schon überstanden und welche Kompetenzen habe ich dabei entwickelt?“ Außerdem sei es wichtig, die Selbstmotivation zu steigern. Hertkorn erläutert: „Ich male mir einen beliebigen Zeitpunkt in der Zukunft aus, zu dem sich alles nach meinen Wünschen entwickelt hat. Ich beschreibe diesen Tag in der Form, als würde ich einem alten Freund erzählen, wie ich diesen Tag gestaltet habe. Ein solches Bild strahlt eine starke Kraft aus. In einem zweiten Schritt beschreibe ich die Zwischenstufen, die mich dorthin geführt haben.“ Darüber hinaus gelte es die eigene Zuversicht zu stärken. Dabei sei es hilfreich, eine Liste zu erstellen, auf der der Betroffene festhält, welche äußeren Faktoren mit der aktuellen Situation zu tun haben. So ließe sich eine Selbstabwertung verhindern. Mit den äußeren Faktoren meint Hertkorn etwa die Arbeitsmarktsituation sowie saisonale Schwankungen. Ähnliche Strategien würden auch im Coaching durch das INQUA-lnstitut eine bedeutsame Rolle spielen. „Wir arbeiten mit biographie-analytischen Methoden“, erklärt er. „Das heißt, wir möchten den Menschen bewusst machen, welche Stärken sie haben und welche Ressourcen eine wichtige Rolle für sie spielen könnten.“ Mit seinem lnstitut bietet er auch spezielle Coachings für Akademiker und Akademikerinnen an. „Zunächst ermitteln wir dabei immer die persönliche Ausgangslage der jeweiligen Person“, erklärt Hertkorn. Außerdem gelte es, Ziele zu formulieren und eine Strategie zur Erreichung der Ziele zu entwickeln. Wie die aussehe, sei von Fall zu Fall ganz unterschiedlich.

Netzwerken, Profil schärfen

Der Coach rät allen Betroffenen zur Optimierung der Bewerbungsstrategien: „Sehr viele arbeitslose Menschen haben nicht so gute Bewerbungsunterlagen“, sagt er. „Ich empfehle dringend, sich zu den Bewerbungsunterlagen ein Feedback von außen zu holen.“ Sehr wichtig sei zum anderen ein Realitätscheck. „Man“ sollte sich nur auf solche Stellen bewerben, für die es auch eine gewisse Wahrscheinlichkeit auf Erfolg gibt. Sonst führt das nur zu unnötigen, frustrierenden Absagen“, sagt er. Auch das Thema Netzwerken dürfe nicht unterschätzt werden. „Das persönliche Netzwerken wird immer wichtiger. Viele Menschen haben da Hemmungen“, sagt Hertkorn. Wichtig sei darum besonders die richtige innere Haltung. „Die sollte lauten: Ich kann in mein Netzwerk auch Dinge einbringen und wenn es nur ein guter Urlaubstipp, ein Rezept für Kirschmarmelade oder die Empfehlung eines Kinderarztes ist. Die Haltung, das Netzwerk muss gleich einen Job ausspucken, ist hinderlich”, erklärt der Coach und empfiehlt die Einbeziehung von Social Media-Kanälen. „Social Media wie Xing, Linkedln und Jobsuchmaschinen sind weitere Bausteine, um gut gefunden zu werden“. Auch führt die Beschäftigung damit zur Bewusstmachung und Schärfung des eigenen Profils“, sagt Hertkorn und fügt hinzu: „Zu guter Letzt gilt: Unsere Arbeitswelt ist derart spezialisiert, dass es praktisch keinen Job mehr gibt, für den ein Neueinsteiger gleich alle Kompetenzen mitbringt. Dies bedeutet, dass Mut zur Lücke und die Bereitschaft, stets dazuzulernen, Grundvoraussetzung für die berufliche Neuorientierung sind.“

Martin Hertkorn ist Gründer und Leiter vom INQUA-Institut für Coaching Berlin

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Ein Netz, viele Möglichkeiten. INQUA-Institut für Coaching Berlin veröffentlicht neuen Pressetext

Hier gehts zum Pressetext: http://bit.ly/1MmxF1p

 

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Das Leben im Rückspiegel: Die Zukunft im Blick. Neuer INQUA-Pressetext veröffentlicht

Das INQUA-Institut für Coaching in Berlin hat einen neuen Pressetext veröffentlicht. Die Überschrift lautet: „Das Leben im Rückspiegel: Die Zukunft im Blick. Das biographieorientierte Akademiker-Coaching mit Vermittlungsgutschein beim INQUA-Institut für Coaching Berlin.“ Und hier geht’s zum Text:http://bit.ly/1wxpOHa 

 

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Die Lebensgeschichte als wertvolle Ressource: Neuer Pressetext vom INQUA-Institut für Coaching Berlin

Wir haben eine neue Pressemeldung veröffentlicht. Der Titel ist „Die Lebensgeschichte als wertvolle Ressource: Biographieorientiertes Akademiker-Coaching mit Vermittlungsgutschein beim INQUA-Institut für Coaching in Berlin“ Hier können Sie sie den Text nachlesen http://bit.ly/1BQK0pR

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Sinnvoll, schnell und wirksam! Neuer INQUA Pressetext bei openpr veröffentlicht

Das Online-PR-Portal openpr hat unseren neuen Pressetext veröffentlicht. Hier geht’s zum Text: http://www.openpr.de/news/839768.html

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Fachartikel von Dr. Jan Weinhold vom INQUA-Institut Berlin bei 0am.de veröffentlicht

Dr. Jan Weinhold vom INQUA-Institut für Coaching hat den Fachartikel „Biographieorientiertes Coaching: Ein Weg für Akademiker zum Wunschjob in Berlin“ geschrieben. Er beschreibt die Chancen des Coaching mit Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein für arbeitssuchende Akademiker/innen. Das Artikel-Portal 0am.de hat den Artikel nun veröffentlicht. Hier gehts zum Fachartikel: http://bit.ly/1ICLtD5

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Schnelle Hilfe für arbeitssuchende Akademiker/innen! Neuer Pressetext erschienen

Arbeitssuchende Akademiker/innen und Führungskräfte können ihren Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) für das biographieorientierte Akademiker/innen Coaching des INQUA Instituts in Berlin verwenden. In zwei bis vier intensiven Monaten liefert es neue Erkenntnisse, Orientierung und Perspektiven für das Berufsleben. Hier geht’s zum neuen Pressetext: http://www.firmenpresse.de/pressinfo1169179.html

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Neuer Pressetext – Neustart für Akademiker in Berlin: Akademiker Coaching mit Vermittlungsgutschein beim INQUA Institut

Arbeitssuchende Akademiker und Führungskräfte können das Akademiker Coaching mit Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) des INQUA Instituts in Berlin nutzen, um neue Perspektiven für ihr Berufsleben zu entwickeln.

Viele Akademiker/innen und Führungskräfte fallen in ein Loch, wenn sie ihre Arbeit verlieren. Mit dem Akademiker/innen-Coaching des Berliner INQUA Instituts www.inqua-institut.de wird ein beruflicher Neustart möglich.

Ziel des Akademiker/innen-Coaching ist es, den bisherigen Lebenslauf unter die Lupe zu nehmen –  und auf der Basis bisheriger Erfahrungen und Möglichkeiten, die Weichen für die nächsten beruflichen Schritte zu stellen. Das kann ein neuer Job oder auch eine Selbständigkeit sein.

Dabei geht es darum, neue Ziele und Strategien zu entwickeln – und diese dann motiviert umzusetzen. INQUA setzt auf einen Maßnahmen-Mix aus der ressourcenorientierter Genogrammarbeit, dem High Profiling Kompetenzprofil® und Einzel-Coaching.

Gemeinsam mit dem Klienten wird herausgefunden, welche Ressourcen und Möglichkeiten vorhanden sind. Dabei wird beantwortet, ob der bisherige Berufsweg der Richtige ist oder ob vielleicht einen Neuanfang in einer anderen Branche oder eine Selbständigkeit angestrebt werden sollte.

Beim Akademiker/innen-Coaching werden mehrere Phasen durchlaufen: Erstgespräch, biographieorientiertes Leitfaden-Interview, Genogramm-Erstellung, Entwicklung eines High-Profiling-Kompetenzprofils und ein Einzelcoaching (12 Sitzungen).

Das High-Profiling-Kompetenzprofil® ist eine Entwicklung des INQUA-Instituts. Die Besonderheit: Das Leitfadeninterview wird von einem dreiköpfigen Experten-Team nach besonderen Methoden aus der Psychologie ausgewertet. Es werden Hypothesen gebildet, um die persönlichen Stärken herauszuarbeiten. Auf diese Weise kann ein Neustart erleichtert werden.

Beim Einzelcoaching werden beruflicher Werdegang, Umfeld und Familie gemeinsam betrachtet. Dabei geht es darum, Erfahrungen, Vorstellungen, Ziele und Strategien, sowie Zwischenziele und Motivationsmechanismen zu entwickeln.

Das gesamte Akademiker/innen-Coaching dauert 78 Stunden. Rund zwei Drittel der Zeit wird für die Erstellung des Kompetenzprofils verwendet. Der Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein der Arbeitsagentur muss für mindestens zwei und maximal vier Monate ausgestellt sein.

Alle Informationen zum Akademiker Coaching mit Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein beim INQUA Institut gibt’s hier als PDF http://bit.ly/1L0fewu

Unternehmensinformation

Das Akademiker/innen-Coaching mit Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein ist ein Angebot von Dr. Hertkorn INQUA Coaching. Der Name INQUA steht für „INstitut für angewandte QUAlitative Sozialforschung“ und wurde im Jahr 1997 von Dr. Martin Hertkorn als Netzwerk freiberuflicher Expertinnen und Experten gegründet.

Die Leistungen des INQUA-Instituts umfassen Coaching, Personalentwicklung und Seminare, wie z.B. Karriere-Coaching, High Profiling Coaching®, Führungskräftetraining, Strategische Personalentwicklung und Beratungen.

Dr. Martin Hertkorn arbeitet seit 1998 im systemischen Coaching als Karriere-Coach, Führungskräftetrainer und Berater zum Thema Personalentwicklung. Er ist Mitglied als Senior Coach im Deutschen Bundesverbandes für Coaching und  Dozent an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena zum Thema „Biographieanalytische Verfahren im Coaching“.

Die Arbeit des INQUA-Instituts wird von einem wissenschaftlichen Beirat begleitet. Die  Mitglieder im Wissenschaftlichen Beirat des INQUA-Instituts sind Prof. Dr. Rudolf Wimmer, Professor für Führung und Organisation an der Universität Witten/Herdecke, Prof. Dr. Jörg Fengler, emeritierter Professor der Heilpädagogischen Psychologie an der Universität Köln sowie Prof. Dr. Bruno Hildenbrand, Professor für Migrationssoziologie und Mikrosoziologie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena.

Alle Infos unter www.inqua-institut.de

Kontakt

Dr. Hertkorn INQUA Coaching

Telefon (030) 285 99 430

Martin.Hertkorn@inqua-institut.de

Kleine Rosenthaler Str. 11

10119 Berlin

 

Pressetext www.ideengold.de

IDEENGOLD | ALLES, WAS TEXT.

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Pressemitteilung: INQUA Institut bietet Akademiker Coaching mit Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein

Das INQUA Institut bietet ein zertifiziertes Akademiker Coaching in Berlin, das mit einem Aktivierungs-  und Vermittlungsgutschein der Arbeitsagentur zu 100 Prozent gefördert werden kann. Bestandteile sind Zielfindung, Selbstmotivation, Strategieentwicklung und Umsetzung.

Arbeitssuchende Akademiker und Führungskräfte können die Zeit der Arbeitslosigkeit als Chance sehen, so die Empfehlung des renommierten Berliner INQUA Institut www.inqua-institut.de. Das Institut bietet ein Akademiker-Coaching, mit dem genau dieses Ziel erreicht wird – gefördert mit einem Coaching Vermittlungsgutschein der Arbeitsagentur.

Das Akademiker Coaching beim INQUA Institut ist eine Kombination mehrerer Maßnahmen, wie z.B. die Genogrammerstellung und das High-Profiling-Kompetenzprofil®. Der Gesamtumfang beträgt 78 Stunden. Der Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein muss auf mindestens zwei – und maximal 4 Monate ausgestellt sein.

Ziele des Akademiker Coachings ist es, neue Perspektiven zu entwickeln, einen neuen Job zu finden oder möglicherweise eine eigene Existenz zu gründen. Dabei ermitteln die erfahrenen INQUA-Coaches zunächst, wie die persönliche Ausgangslage ist, helfen bei der Zielbildung entwickeln dann eine Strategie, mit der das Ziel oder die Ziele erreicht werden können.

Bestandteile des Akademiker-Coachings sind Erstgespräch, das biographieorientierte Leitfaden-Interview, die Genogramm-Erstellung, die Erstellung eines individuellen High-Profiling-Kompetenzprofils durch ein dreiköpfiges Expertenteam und die Durchführung eines Einzelcoachings mit 12 Terminen.

Bei INQUA kommen drei methodische Ansätze zusammen: Ressourcenorientierte Genogrammarbeit, High Profiling Kompetenzprofil® und Einzel-Coaching. Bei der Genogrammarbeit wird die Familiengeschichte im Hinblick auf unbewusst hemmende Prägungen durchleuchtet.

Das High Profiling Kompetenzprofil® wurde in INQUA entwickelt. Dabei wird das Leitfadeninterview auf eine neue Art ausgewertet. Aus den Erfahrungen der eigenen Geschichte werden Hypothesen gebildet und Stärken herausgearbeitet. Auf der Basis der Profil-Lektüre können auch neue Tätigkeitsfelder erschlossen werden.

Das Einzelcoaching orientiert sich an der systemischen Beratung, bei der Umfeld und Familie mit betrachtet werden. Die Ergebnisse von Genogrammarbeit und High-Profiling-Kompetenzprofil® sind die Grundlage. Beim Einzelcoaching werden Vergangenheit, Vorstellungen, Ziele und Strategien geklärt und entwickelt. Außerdem werden Zwischenziele definierte und Selbstkontrollmechanismen eingesetzt.

Alle Informationen zum Akademiker Coaching mit Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein beim INQUA Institut gibt’s hier als PDF http://bit.ly/1L0fewu

Unternehmensinformation

Das Akademiker Coaching mit Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein ist ein Angebot des Berliner INQUA Institut für Coaching und Personalentwicklung. Der Name INQUA steht für „INstitut für angewandte QUAlitative Sozialforschung“ und wurde im Jahr 1997 von Dr. Martin Hertkorn als Netzwerk freiberuflicher Expertinnen und Experten gegründet.

Die Leistungen des INQUA-Instituts umfassen Coaching, Personalentwicklung und Seminare, wie z.B. Karriere-Coaching, High Profiling Coaching®, Führungskräftetraining, Strategische Personalentwicklung und Beratungen.

Dr. Martin Hertkorn arbeitet seit 1998 im systemischen Coaching als Karriere-Coach, Führungskräftetrainer und Berater zum Thema Personalentwicklung. Er ist Leiter der Regionalgruppe Deutschland Nord-Ost des Deutschen Bundesverbandes für Coaching und  Dozent an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena zum Thema „Biographieanalytische Verfahren im Coaching“.

Die Arbeit des INQUA Instituts wird von einem wissenschaftlichen Beirat begleitet. Die  Mitglieder im Wissenschaftlichen Beirat des INQUA-Instituts sind Prof. Dr. Rudolf Wimmer, Professor für Führung und Organisation an der Universität Witten/Herdecke, Prof. Dr. Jörg Fengler, emeritierter Professor der Heilpädagogischen Psychologie an der Universität Köln sowie Prof. Dr. Bruno Hildenbrand, Professor für Migrationssoziologie und Mikrosoziologie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena.

Alle Infos unter www.inqua-institut.de

Kontakt

INQUA – Institut für Coaching und Personalentwicklung

Dr. Martin Hertkorn

Telefon (030) 285 99 430

Martin.Hertkorn@inqua-institut.de

Kleine Rosenthaler Str. 11

10119 Berlin

Umsatzsteuer-Identifikations-Nummer: DE214851452

Amtsgericht Charlottenburg: 17603 NZ

 

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Kooperativer Führungsstil: Was Sie von Lukas dem Lokomotivführer lernen können

Wohl die meisten von uns kennen Michael Ende und seine Hauptwerke wie „Momo“ oder „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“. Im letztgenannten Buch fahren der väterliche Held Lukas und der kleine Jim mit ihrer Wunderlokomotive durch das zusammenstürzende „Tal der Dämmerung“ und erleiden anschließend in der „Wüste am Ende der Welt“ einen Maschinenschaden. Lukas findet schnell heraus, dass der „Taktierbolzen“ gebrochen ist. Die Lage ist hoffnungslos und die Geier lauern bereits neben der Lokomotive. Die einzige Chance besteht darin, dass der schmale Jim in den Kessel eintaucht und auf dessen Grund die alles entscheidende Schraube im Dunkeln und unter Wasser löst. Wie nun Lukas es anstellt, den kleinen Jim auf die Idee zu bringen, diesen für den kleinen Jim hoch riskanten und lebensgefährlichen Tauchgang zu unternehmen, ist beispielhaft: Lukas beschreibt die Situation, das Problem und die Aussichtlosigkeit. Dabei verzichtet er auf jeglichen Manipulationsversuch. Er kommuniziert den Sachverhalt klar und nüchtern. Er dramatisiert nicht, er beschönigt nicht. Lukas überlässt es dem kleinen Jim, selbst auf die Idee zu kommen, den Tauchgang zu unternehmen. Er geht immer wertschätzend mit Jim um, kommuniziert auf Augenhöhe, ganz im Sinne der Transaktionsanalyse vom Erwachsenen-Ich zum Erwachsenen-Ich. Ein besseres Vorbild zum wertschätzenden Umgang mit Mitarbeitenden lässt sich kaum finden – auf diese Weise können erfolgsorientierte Führungskräfte durch eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung nicht nur ihre Kinder, sondern auch ihre Mitarbeitenden selbst ganz ohne Coaching glücklich machen!

Dr. Martin Hertkorn

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